Unser Pfila war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen hatten wir jede Menge Spaß und konnten viele schöne gemeinsame Erlebnisse sammeln. Welche Herausforderungen uns erwarteten und was wir während des Lagers alles erlebt haben, erfährst du hier.
Tag 1:
Nachdem wir uns pünktlich am Stammesheim getroffen hatten, machten wir uns mit der S-Bahn über Berkersheim auf den Weg nach Karben zum Gelände der Grauen Drachen. Dort angekommen begannen wir direkt mit dem Aufbau unserer Jurte und der Schlafkohten. Währenddessen bereitete das Küchenteam bereits das Abendessen zu. Nach dem gemeinsamen Essen ließen wir den ersten Tag bei einer gemütlichen Singerrunde ausklingen, bevor wir müde, aber zufrieden in unsere Schlafsäcke krochen.
Tag 2:
Der Tag begann mit unserer Morgenrunde und einem ausgiebigen Frühstück. Aufgrund der großen Hitze verzichteten wir zunächst auf bewegungsintensive Spiele und verbrachten den Vormittag stattdessen mit verschiedenen Kartenspielen. Nach dem Mittagessen durfte Bewegung natürlich trotzdem nicht fehlen, sodass wir einige Runden Piepspiel spielten. Am Abend gab es während der Singerrunde noch leckere Backkartoffeln aus dem Feuer und Stockbrot.
Tag 3:
Auch der dritte Tag begann entspannt. Nach dem Frühstück spielten wir mehrere Runden British Bulldog. Anschließend stärkten wir uns bei einem ausgiebigen Mittagessen. Am Nachmittag wurde es etwas ruhiger: Gemeinsam überlegten wir uns neue Varianten des Spiels Werwolf und probierten diese direkt aus. Am Abend bereiteten wir Waffeln über dem Feuer zu und spielten anschließend unsere neue Werwolf-Variante. Danach folgte das Ting, bei dem einige Kinder aus der Meute Kiwi sowie Jugendliche aus der Sippe Hydra feierlich ihre Halstücher überreicht bekamen. Den ereignisreichen Tag ließen wir schließlich bei einer stimmungsvollen Singerrunde ausklingen.
Tag 4:
Am leider schon letzten Tag hieß es, früh aufzustehen, das Lager abzubauen und alles für die Heimreise zu verstauen. Die Rückfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verlief problemlos, sodass wir sogar etwas früher als geplant wieder am Stammesheim ankamen.
Fazit:
Damit ging unser diesjähriges Pfingstlager zu Ende. Vier Tage voller Spiel, Gemeinschaft, Lagerfeuer und unvergesslicher Momente liegen hinter uns. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Pfila!